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Aktuelles

Erneuerung aus jüdischer Wurzel

ACK und GCJZ in Mönchengladbach arbeiten mit Bistum Aachen zusammen gegen Antijudaismus

Die Bistümer und Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen haben 2025 einen Leitfaden zum Umgang mit antijüdischen Bildwerken an und in Kirchengebäuden herausgegeben - 60 Jahre nach der Erklärung “Nostra Aetate” des Zweiten Vatikanischen Konzils über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. Die uneingeschränkte Ablehnung des Antisemitismus ist heute ebenso Sache der Kirchen wie die Überwindung des christlichen Antijudaismus durch theologische Erneuerung, die der jüdischen Wurzel des christlichen Glaubens gerecht wird.

Am 29. Januar lädt das Bistum Aachen zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Mönchengladbach zu einer Diözesanveranstaltung. Sie richtet sich vor allem an pastoral Verantwortliche Mitarbeitende der Kirchen, aber auch an alle am christlich-jüdischen Verhältnis Interessierten. Hauptreferent ist P. Prof. Dr. Christian Rutishauser SJ, der 2026 die Buber-Rosenzweig-Medaille erhält.

Um Anmeldung wird gebeten: oekumene(at)bistum-aachen.de

Veranstaltungsflyer

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