Miron neuer Vorsitzender: Griechisch-orthodoxer Erzpriester folgt auf katholischen Bischof Wiesemann

Der neugewählte Vorstand der ACK, v.l.n.r.: Bischof Prof. Dr. Martin Hein, Bischof Harald Rückert, Erzpriester Radu Constantin Miron, Reverend Christopher Easthill, Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger. Foto: ACK/Riffert

Neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) ist der griechisch-orthodoxe Erzpriester Radu Constantin Miron. Er folgt auf den römisch-katholischen Bischof Karl-Heinz Wiesemann aus Speyer, der laut Satzung nicht erneut kandidieren durfte, sich aber weiterhin für ökumenische Anliegen engagieren will. Miron ist der erste orthodoxe Christ, der in der Geschichte der 1948 gegründeten ACK den Vorsitz inne hat, wie es hieß. Auf der diesjährigen ACK-Mitgliederversammlung im hessischen Hofgeismar wurde der bisherige Vorstand verabschiedet.

Erzpriester Miron ist Ökumenereferent der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland. Seit 2016 ist er Pfarrer der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Köln sowie Bischöflicher Vikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie für Nordrhein-Westfalen. In der Ökumene ist er seit 1983 engagiert.

Der ACK  in Deutschland gehören nach eigenen Angaben 17 Kirchen an. Acht Kirchen sind Gastmitglieder, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Die ACK repräsentiert rund 50 Millionen Christen in Deutschland.

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